Home Made schnelle Hafermilch

in letzter zeit ist das pflanzen drink selbst machen wieder sehr im trend, wie mir scheint. auf instagram sieht man immer mehr, die den super hack nutzen und mandelmilch aus nussmus und wasser aufmixen. doch was ich mich immer wieder frage: wieso teure mandeln nehmen, wenn man günstige haferflocken super easy zu hafermilch verarbeiten kann?

weil es aber nicht viel bringt mich das selbst zu fragen, habe ich mal einige von euch gefragt, die auf insta ihre diy nussmilch gezeigt haben. das ergebnis war ziemlich eindeutig, wieso keiner hafermilch macht, weils einfach nie klappt. einen schleimigen haferbrei würdet ihr raus bekommen, aber nichts, was irgendwie an hafermilch aus dem handel erinnert.

eines hatten all eure „schleim“ rezepte gemein: dass ihr tatsächlich haferschleim gekocht habt. denn jedes einzelne rezept hatte ein erwärmen der hafer-milch-basis als grundlage. klar, dass das nur schleim werden kann.

versuch es mal mit meinem rezept und lass dich von herrlich garantiert unschleimiger, selbst gemachter hafermilch überzeugen.


REZEPT FÜR DIE HAFERMILCH

  • 1 liter KALTES wasser
  • 80-100g feinblatt haferflocken (glutenfrei)
  • 2 prise salz
  • 3-4 datteln optional, wenn du es süßer magst
  1. essentiell ist, dass dein wasser wirklich kalt ist. denn dann kann dir auch kein schleim entstehen. entweder du stellst einen krug mit wasser in den kühlschrank oder gibst noch 3-4 eiswürfel zur mischung dazu.
  2. nun wasser und haferflocken in einen standmixer geben und sofort aufmixen, nicht quellen lassen. aufpassen, dass der mixer nicht zu heiß wird, da sich sonst auch die hafermilch erwärmt.
  3. noch das salz zugeben und optional die datteln mit mixen.
  4. nun hast du einige möglichkeiten, wie du an deine hafermilch filterst: nimm ein dünnmaschiges sieb und gieß sie durch; natürlich kannst du auch einen nussmilch beutel verwenden. oder aber du versuchst den besten eco hack ever: du füllst alles in deine frenchpress und drückst die partikel der haferflocken einfach runter.

nice to feed you,
ulrike

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